Als Azubi bei: HypoVereinsbank (Teil 2)

 
 

HypoVereinsbank (Teil 2)

Gut vorbereitet von der Schule ins Berufsleben: bei der HypoVereinsbank gelingt der Wechsel einfach.

Max Lehmann, Head of Talent Center bei der HypoVereinsbank, weiß aus Erfahrung, dass der Übergang von Schule auf Beruf nicht einfach ist. Deshalb greifen dort vor Beginn Maßnahmen, die den Einstieg erleichtern: Elternabende, auf denen Schüler mit Eltern auf die Ausbilder treffen. Oder die deutschlandweit bekannte „First Steps Woche“, die Teil der Ausbildung ist. Klara Kerler, dual Studierende: „Ein Highlight. Hier lernen wir, wie man mit Kunden telefoniert, was in der Filiale gefragt ist. Auch der Vorstand ist da.“ Alexander Wölfl, Azubi Bankkaufmann, findet die Übungsfilialen toll. „Sie nehmen die Angst, wie das am 1. Tag in der Bank läuft.“ Die Berufsausbildung unterteilt sich generell in drei Bereiche: Theorie in der Berufsschule, interne Trainings und die Praxis. K. Kerler:“ Da durchlaufen wir alle Abteilungen, vom Schalter bis zum Kreditbereich. Ich arbeite gerne bei der HVB. Viel Eigenverantwortung, super Team und alle gehen ehrlich miteinander um“. M. Wölfl hat sich für die HVB entschieden, weil hier Azubis selbstständig handeln. „Ich arbeite gerne so und möchte, dass mir Führungskräfte vertrauen.“

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