Zielsetzung nach der SMART-Methode.

Steht demnächst euer Jahresgespräch inklusive Zielvereinbarung auf dem Plan? Arbeitet ihr noch an eurer Zielformulierung oder Zielsetzung und wisst nicht so recht, wo ihr anfangen sollt oder was ihr eigentlich erreichen wollt?

SMART Ziele für 2023 definieren und auch erreichen.

Vielleicht liegt es ja an euren Zielen. Denn die Art unserer Zielsetzung beeinflusst maßgeblich die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung. Mit dem SMART-Prinzip zum Beispiel habt ihr eine Möglichkeit an der Hand, euch besser zu motivieren. Denn die SMART-Methode ist ein einfaches Prinzip, das euch dabei hilft, realistische Ziele richtig zu formulieren und auch zu erreichen.

Das Akronym SMART steht dabei für spezifisch, messbar, attraktiv, relevant und terminiert.

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Studien von Yale und Harvard.

Zielsetzung und Zielerreichung sind doch bestimmt wissenschaftlich belegt, werdet ihr euch fragen. Viele Ratgeber zitieren tatsächlich häufig sowohl eine Studie der Yale Universität aus dem Jahr 1953 sowie eine Harvard-Studie aus dem Jahr 1979. Beide sollen belegen, dass diejenigen Studierenden, die sich innerhalb einer Langzeitstudie messbare und spezifische Ziele gesetzt hatten, nach 10 Jahren signifikant höhere Gehälter verdienten, als diejenigen Studierenden ohne Ziele.
Allerdings findet man zu beiden Studien leider weder Aufzeichnungen noch wissenschaftliche Belege. Es scheint sich also eher um eine klassische Urban-Legend zu handeln, die sich hartnäckig hält.
Aber funktioniert denn dann Ziele setzen überhaupt?

Wer schreibt, der bleibt.

Ja – sich Ziele zu setzen, um deren Erreichung später besser überprüfen zu können, funktioniert auf unterschiedlichste Weisen. „Wer schreibt, der bleibt“ heißt es so schön. Das haben wir alle schon tausend Mal gehört. Aber wir wollen euch dennoch kurz erklären, warum das Verschriftlichen von Zielen eigentlich eine ganz smarte Idee ist. Denn wer von uns weiß Anfang Juni noch, welche Ziele er sich für das Jahr gesetzt hat? Und zwar en détail und ohne zu schummeln?

S, wie spezifische Ziele definieren.

Aufschreiben hilft euch grundsätzlich immer dabei, eure Gedanken zu ordnen und zu strukturieren. Nicht nur bei euren Zielen. Also macht euch selber mal klare Ansagen. Seid bei euren SMARTen Zielen so genau wie möglich. Schwurbelt nicht rum und vermeidet Interpretationsmöglichkeiten, die euch später beim selbst beschummeln helfen würden.
Im besten Fall fasst ihr euer spezifisches Ziel in einem knackigen Satz zusammen: „Ich will spätestens zum Juni einen neuen Job mit diesen und jenen Spezifikationen gefunden und dabei meine Gehaltssituation um 10 % verbessert haben.“ Bäm!

M, wie messbare Ziele.

Wenn ihr euch einen solchen Satz selber vor die Brust knallt und vielleicht sogar sichtbar als Statement über eure Kaffeemaschine hängt, habt ihr auch gleich die zweite Komponente der SMART-Methode erfüllt.

Denn ihr habt euch innerhalb eures Ziels gleich drei messbare Variablen gesetzt.

  1. Spätestens bis zum 01. Juni...
  2. Der Job soll diese und jene Spezifikationen haben...
  3. 10 % mehr Gehalt als aktuell...


Ein sehr guter Start in eure Zielsetzung 👍

A, wie attraktive Ziele.

Auch für die 3. Komponente habt ihr mit einem solchen Statement ein gutes Fundament gelegt. Denn eure Ziele sollten für euch natürlich attraktiv und erstrebenswert sein. In der englischen Originalfassung der SMART-Methode spricht man übrigens von „achievable“, „attractive“ oder „assignable“ – also Ziele, die attraktiv genug sind, dass man sie wirklich erreichen möchte.

  1. „Spätestens bis zum 01. Juni oder zum 01. September oder vielleicht irgendwann noch dieses Jahr...“ klingt einfach weniger erstrebenswert.
  2. „Der Job soll diese und jene Spezifikationen haben. Oder vielleicht auch nur eine von mehreren. Das ist dann für mich auch noch ok – naja irgendwie...“ klingt zwar erreichbarer, aber auch deutlich weniger attraktiv – irgendwie 😉.
  3. Und „10 % mehr Gehalt als aktuell oder wenn das nicht funktioniert, zumindest nicht weniger als heute...“ – ihr wisst schon, was wir meinen, oder?

 

R, wie realisierbare Ziele.

Ein Ziel, wie „200 % mehr Gehalt und dabei nur 10 Stunden pro Woche arbeiten...“ erfüllt zumindest die Kriterien „spezifisch“ und „messbar“. „Attraktiv“ klingt es auch. Aber hier könnte das A sicherlich auch für „ambitioniert“ stehen. Vielleicht zu ambitioniert? Legt euch also die Latte auch nicht zu hoch. Schaut, dass eure Ziele immer realisierbar bleiben – allerdings ohne dabei an Attraktivität zu verlieren. Ihr wollt euch ja schließlich nicht mit smarten Zielen begnügen.
Kleiner Tipp: priorisiert eure Attraktivitätsmerkmale. Macht euch Gedanken, ob euch beispielsweise die zeitliche Komponente wichtiger ist, als die monetäre oder inhaltliche?

T, wie terminiert oder Traumjob.

Setzt euch gute Deadlines. Bis wann oder in welchem Zeitraum wollt ihr welches gesteckte Ziel oder welches Teilziel erreicht haben? Euch selber Fristen zu setzen, hilft dabei, euch immer wieder auf die Erreichung eures Ziels zu konzentrieren und dem typischen Prokrastinieren – also dem Vertagen – vorzubeugen. Wenn ihr euren Traumjob sucht, dann solltet ihr nicht nur euren Kündigungszeitraum kennen, sondern am besten gleich mit der Suche nach etwas Neuem beginnen.
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